Austria | Energieversorger

Energie AG

Infrastruktur Harmonisierung

Die Energie AG Oberösterreich ist ein führender europäischer Infrastrukturkonzern, der mit spezialisierten Geschäftseinheiten und Konzerntöchtern im In- und Ausland in den Geschäftsbereichen Energie, Wasser und Entsorgung aktiv ist. Das Unternehmen mit Sitz in Linz versorgt Österreich, Süddeutschland, Tschechien, Ungarn und die Slowakei.

Die Herausforderung

Den Anlass für den Aufbau einer virtuellen Infrastruktur bildete ein Umzug der Energie AG OÖ. Das neue Gebäude bot deutlich weniger Platz als das Rechenzentrum in der alten Firmenzentrale. Die Verlagerung musste rasch gehen, natürlich spielten auch die Kosten eine entscheidende Rolle.
Deshalb evaluierte die Energie AG OÖ gemeinsam mit S&T Austria mögliche Alternativen zu einem bloßen Transport der physischen Rechner von einem Ort zum anderen. Nach einem detaillierten Kostenvergleich stand fest: Der größte Teil der bisherigen Server-Landschaft sollte auf VMware-Basis in eine virtuelle Infrastruktur migriert werden.

Das Projekt

Die Energie AG OÖ startete das Virtualisierungsprojekt mit zunächst zwei HP-Rechnern, auf denen ESX Server 2.5. installiert wurden. Beim Umzug der physischen Systeme in virtuelle Maschinen auf ESX Server half der VMware P2V Assistant. Dieses Tool ermöglicht die schnelle und zuverlässige Migration von physischen zu virtuellen Maschinen. So lassen sich auch komplexe Konfigurationen inklusive Applikationen in eine virtuelle Infrastruktur integrieren. Der automatische Transfer sorgt dabei nicht nur für Zeitersparnis, sondern auch für eine hohe Zuverlässigkeit der Übertragung.

In der zweiten Phase wurde die virtuelle Infrastruktur auf vier HP Proliant Server mit je 8 Intel-Prozessoren unter einem ESX Server und je zwei physische Rechner an getrennten Standorten ausgebaut. Alle Systeme sind über ein EMC Symetrix SAN verbunden. Die laufende Auslagerung der Daten in das Storagesystem vergrößert die Fehlertoleranz und sichert eine
hohe Verfügbarkeit der Dienste. Im Normalbetrieb wird die Rechenkapazität per Load Balancing gleichmäßig über die physischen Systeme verteilt. VMware Virtual SMP sorgt dafür, dass einer virtuellen Maschine bei Bedarf auch mehrere physische Prozessoren zur Verfügung stehen.

Bei einer Hardware-Wartung oder einem Ausfall können die virtuellen Maschinen binnen kürzester Zeit von der betroffenen Hardware auf andere physische Maschinen überspielt werden. Dank Einsatz des VMware Virtual Center mit VMotion ist dies sogar bei laufendem Betrieb möglich, ohne dass die Anwender die Verschiebung der virtuellen Maschinen bemerken.

Der Nutzen für den Kunden

  • Einsparung bei Hardware-Kosten, Platzbedarf & Stromverbrauch
  • Zentrale Überwachung aller virtuellen Maschinen
  • Bereitstellung neuer Systeme „auf Knopfdruck“
Downloads
Contact
S&T Austria GmbH
Geiselbergstrasse 17-19
1110 Vienna
Austria
Phone: +43 1-801 91-0
Fax: +43 1-801 91-1290

E-mail
www.snt.at/