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11.06.2007 | Austria
S&T virtualisiert ORF Serverfarm1130 virtuelle Server mit VMware auf sechs physischen GerätenServer-Überwachung Zusätzlich zur Virtualisierung mit der aktuellsten VMware Software hat S&T Austria die neuen Server nahtlos in die vorhandene Server-Überwachung (Microsoft Operations Manager) integriert. „Wir verfügen nicht nur über das für die Infrastruktur Konsolidierung und Virtualisierung notwendige Know How, sondern können auch Systeme verschiedener Hersteller kombinieren. Die gesamte Umstellung wurde während des laufenden Betriebes aller Systeme durchgeführt“, erklärt Georg Komornyik, Geschäftsführer S&T Austria. Erfolgsaspekt Ausfallsicherheit Um die Hochverfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten, wurde die VMware VMotion Technologie eingesetzt. Die Ausfallsicherheit der Server wird damit ohne aufwändige Clusterlösung erreicht. Marcus Bühn, Leiter TI 3 Systeme ORF: „Ein innovatives Projekt benötigt einen starken und zuverlässigen Partner.“ Höhere Server-Auslastung mit VMware Wie der ORF verfügen auch sehr viele andere Unternehmen über eine im Laufe der Zeit und mit zunehmenden Anforderungen gewachsene Server-Infrastruktur. Diese oftmals heterogenen Serverparks verursachen hohe Kosten und intensiven Verwaltungsaufwand. Die beim ORF eingesetzte Virtualisierungssoftware VMware ermöglicht neben der Reduktion der Server-Gesamtkosten vor allem die effizientere Nutzung und Verwaltbarkeit der Systeme. Speziell die beim ORF genutzten VMware ESX Virtual Infrastructure Server 3.0 bringen im Durchschnitt eine um bis zu 80% bessere Auslastung sowie eine Reduktion der Komplexität bei vermindertem Risiko. Bildtext: S&T Austria harmonisiert die Server-Infrastruktur des ORF, dem größten Medienunternehmen Österreichs. Copyright: ORF |
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