15.04.2008 |

S&T will Image der IT verbessern

IT muss Kerngeschäft voranbringen und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen

15. April 2008. S&T nimmt zur aktuellen Branchendiskussion um den strategischen Wert der IT deutlich Stellung: Die IT-Strategie muss die Geschäftsziele des Unternehmens unterstützen und kann nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Kostenreduktion entwickelt und umgesetzt werden. S&T bietet ihren Kunden konkrete Beratungs- und Implementierungsunterstützung für die Herausforderungen entlang der gesamten IT-Wertschöpfungskette als auch Hilfe bei der transparenten Darstellung der Leistungen der IT.
82% der CIOs und IT-Leiter glauben, dass die Schwierigkeit, schlüssig zu belegen, wie die IT zum Geschäftserfolg beiträgt, ihre Budgets negativ beeinflusst und zu einer verminderten internen Wahrnehmung führt. Das ergab eine im Oktober 2007 von silicon.de veröffentlichte Studie. 71% der Befragten nehmen weiterhin an, dass mangelnde Möglichkeiten, den geschäftlichen Wert ihrer Arbeit eindeutig zu zeigen, sie daran hindert, im Unternehmensvorstand eine wichtigere Rolle zu spielen.

IT ist nicht in strategische Entscheidungsprozesse einbezogen

Die im Januar 2008 von Omniboss im Auftrag von Touchpaper durchgeführte Marktstudie „Good vs Great IT“ bestätigt diese Ergebnisse. Bei der Studie wurden 125 CIOs und IT-Verantwortliche in privaten und öffentlichen Organisationen in Europa befragt. Fast die Hälfte der IT-Verantwortlichen wird demnach bei wichtigen organisatorischen Veränderungen nicht in den Entscheidungsprozess einbezogen, sondern wird erst für die Umsetzung in das Projekt eingeschaltet. Der Grund hierfür ist, dass die IT-Abteilung oft nur als unterstützendes Organ wahrgenommen wird und nicht als Abteilung, die die Wert-schöpfungskette des Unternehmens unmittelbar beeinflusst.

„Wir sehen aus unserer täglichen Erfahrung, dass viele IT-Strategien schlichtweg vom Thema Kostensenkung dominiert sind. Die Aufrechterhaltung des Betriebs mit sinkenden finanziellen und personellen Ressourcen nimmt die Kapazität der IT-Verantwortlichen in Anspruch. Wertschöpfende Themen wie die Ausrichtung der Geschäftsprozesse an den sich ändernden Marktanforderungen oder Investitionen in zur Kundengewinnung und -bindung beitragende IT-Strukturen treten zu oft in den Hintergrund“, erklärt Georg Komornyik, Region General Manager S&T DACH.

IT auf Geschäftsprozesse ausrichten und Mehrwert der IT kommunizieren

Im Prinzip sieht S&T zwei große Handlungsfelder: Einerseits muss die IT klar an der Unternehmensstrategie ausgerichtet sein, das Kerngeschäft des Unternehmens voranbringen und damit auch zur Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Andererseits gilt es, Erfolgsfaktoren zu definieren, um die Leistungen der IT hinsichtlich strategischer Geschäftsziele klar messen und kommunizieren zu können. Komornyik: „Wenn die IT ihren Wertbeitrag für das Geschäft ermittelt und deutlich macht, ändert sich die bislang hauptsächlich kostenbezogene Wahrnehmung der IT in Wertschätzung. Dass der Bedarf an Unterstützung in diesem Bereich steigt, das zeigen uns nicht nur die öffentliche Debatte, sondern auch die zunehmenden Anfragen unserer Kunden.“

S&T: Unterstützung durch erfahrene Experten

S&T verfügt u.a. mit den Experten der IMG über umfassende Umsetzungs- und Change-Management-Kompetenz. Die gruppenweit rund 1.200 Berater haben Prozess- und Branchen-Erfahrung und nutzen das breite Technologie-Know-how der Gruppe für ihre Kunden. Die hochqualifizierten Spezialisten planen und implementieren mit erprobten Methoden und installieren geeignete Systeme, um Key Performance Indikatoren zu messen. „Das Ziel jedes IT-Beratungs-, Lösungs- oder Serviceprojekts muss es letztlich sein, das Geschäft nicht nur voranzubringen, sondern möglichst auch die Geschäftsinnovation mit IT zu unterstützten. Wenn das gelingt, wird der hohe Stellenwert der IT für den Geschäftserfolg auch anerkannt, ist Christian Rosner, CEO S&T, überzeugt. „Wir positionieren uns auch in diesem Bereich als kompetenter, internationaler Partner, der Strategie und Umsetzung lokal und international optimal unterstützen kann.“
Kontakt
Petra Götz-Frisch
Head of Corporate Communications
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