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14.03.2007 |
S&T: Konvergente Netze und Security sind Trendthemen 2007Technologieneutrale Beratung und professionelle Umsetzung zählenS&T packt IT-Security „holistisch“ an Wer erfolgreich Lösungen für Information Security und Compliance umsetzen will, braucht eine holistische, totale Perspektive auf das gesamte Unternehmen. In einem sicherheitsorientierten Unternehmen sollte es daher für vier C’s Policies geben: Continuity, Confidentiality, Consistency und Compliance. Und dazu das Bewusstsein, dass IT-Security vielmehr eine Managementaufgabe denn eine Technologieherausforderung ist. Aus den Security-Policies eines Unternehmens lassen sich das gewünschte Verhalten der Mitarbeiter, die notwendigen Unternehmensprozesse und schlussendlich die passende Technologie ableiten. Nach diesem Ansatz setzt S&T die zahlreichen IT-Security Projekte gemeinsam mit ihren Kunden um. „Die Erfahrung zeigt, dass die Security-Systeme in vielen Unternehmen oftmals reine Patchworklösungen sind, denen der Blick auf das Gesamtunternehmen fehlt und die somit auch keine optimale Sicherheit für das Unternehmen bieten“, erläutert Christian Rosner, CEO S&T AG. Technologieneutrale Beratung S&T bietet ihren Kunden technologieneutrale, herstellerunabhängige Beratung und setzt das für die jeweiligen Kundenanforderungen bestgeeignete Konzept im Detail um. Für multinationale Kunden realisiert S&T länderübergreifende Lösungen. Rosner: „Um das IT-Security-Geschäft weiter auszurollen, haben wir vor kurzem im Headquarter zwei neue Positionen geschaffen und mit Josef Villa einen langjährig erfahrenen Experten engagiert. Gemeinsam mit den Spezialisten in unseren Länderniederlassungen entwickeln wir den Markt aktiv weiter und bemühen uns um neue Impulse auch bei den Kunden.“ Fokus Finanzdienstleistungsbranche Der Bedarf für Securitylösungen in Zentral- und Osteuropa ist enorm, der Entwicklungsbedarf ebenso. Die im September 2006 veröffentlichte Studie „The Global State of Information Security 2006“ von CIO, CSO und PricewaterhouseCoopers zeigt, dass nur 43% der mittelgroßen und nur 61% der großen Unternehmen bislang über eine übergreifende Sicherheitsstrategie verfügen. Befragt wurden 7791 Führungskräfte in 50 Ländern. Besonders weit entwickelt ist das Thema im Finanzdienstleistungsbereich. Der Umgang mit sensiblen Daten als auch die gesetzlichen Vorgaben führen hier zu einer engen Verknüpfung der Geschäfts- und Securitystrategie. „Wir betreuen bereits sehr viele Banken und Versicherungen in verschiedenen Ländern. Daher setzen wir auch im Securitybereich einen starken Fokus auf diese Branche“, erklärt Rosner. |
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Petra Götz-Frisch
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